Kurz gesagt
Beides lernt man an der Seilbahn gut. Auf zwei Wasserskiern stehen viele Einsteiger schneller, weil die Skier stabil im Wasser liegen; auf dem Wakeboard steht man seitlich und braucht etwas mehr Gefühl für die Kante. Wer sich nicht entscheiden kann, probiert beides: Im WuW Camp ist ein Wechsel innerhalb der Woche möglich.
Der Unterschied
Beim Wasserski zeigen beide Füße nach vorn, jeder Fuß auf einem eigenen Ski oder später beide hintereinander auf einem Monoski. Beim Wakeboard steht man seitlich auf einem Brett, ähnlich wie beim Snowboard oder Skateboard.
Gezogen wird in beiden Fällen von derselben Seilbahn, mit demselben Griff und im selben Tempo.
Was Einsteigern leichter fällt
Zwei Skier liegen stabil im Wasser und verzeihen beim Start kleine Fehler. Viele stehen deshalb auf Wasserskiern schneller. Wer schon Snowboard oder Skateboard fährt, findet sich auf dem Wakeboard oft schnell zurecht, weil die Haltung vertraut ist.
Wohin es danach geht
Auf dem Wakeboard folgen nach den ersten Runden Kurven, kleine Sprünge und Obstacles wie Kicker und Box. Beim Wasserski ist der Monoski der nächste Schritt: schneller, enger in der Kurve und technisch anspruchsvoll.
Beide Wege halten für mehrere Sommer neue Ziele bereit.
Im Camp geht beides
Im WuW Camp liegen Wasserski, Monoski und Kneeboard bereit, Schwimmweste und Helm gehören dazu. Ein Wakeboard lässt sich für die Woche dazubuchen oder mitbringen.
Gewechselt werden kann innerhalb der Woche, und die Trainer helfen bei der Frage, was als Nächstes passt.



